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Österreichische Gartenfreunde zu Gast in Schorndorf


OB Klopfer (l.) konnte dem Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka Einiges über die Gartenschau erzählen1999 wurde die Bewegung „Natur im Garten“ auf Initiative des damaligen Umweltlandesrats von Niederösterreich, Wolfgang Sobotka, ins Leben gerufen. Mittlerweile ist er als Nationalratspräsident mit seiner Idee „Gärtnern mit der Natur“ unterwegs. Mit seinem Anliegen „naturbewegte Freunde zu besuchen und neue zu finden“ war er mit seiner Delegation bei den Machern der Remstal Gartenschau 2019 goldrichtig.
Zu Beginn durften sich Wolfgang Sobotka und Dr. Peter Huber, österreichischer Botschafter in Deutschland, ins Goldene Buch der Stadt eintragen. Beide bedankten sich für den herzlichen Empfang in Schorndorf.

„Ich würde es jedes Mal wieder machen“, so leitete Oberbürgermeister Matthias Klopfer dann seine Vorstellung der Remstal Gartenschau ein. Diese war ein großer touristischer wie finanzieller Erfolg, der laut Klopfer ohne die engagierten Haupt- und Ehrenamtlichen nicht möglich gewesen wäre.
Begeistert zeigten sich die Gäste beim anschließenden Stadtrundgang, der sie auch zum Daimler-Geburtshaus und in die Forscherfabrik führte, von der Infrastruktur, die durch die Gartenschau geschaffen wurde. Diese zeigt besonders in Zeiten von Corona ihren besonderen Wert für die Remstäler, so Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, die frei nach Goethe für einen Urlaub in der Region warb: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“

Wie sich zeigte, ist die Forscherfabrik nicht nur für die Kleinen etwas.

Dem konnten auch die Besucher aus dem Nachbarland zustimmen. Besonders beeindruckt zeigten sie sich abschließend von der interkommunalen Zusammenarbeit während der Gartenschau. Dem schloss sich Matthias Klopfer gern an: „Die Remstal Gartenschau wird einmalig bleiben.“

Botschafter Peter Huber folgte Wolfgang Sobotka und trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein.