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Oskar Frech SeeBad ausgezeichnet


Alfons Hörmann (Präsident DOSB), Jörg Bay (Bäderbetriebsleiter und technischer Werkleiter), Alexander Huschka (stellvertretender Bäderbetriebsleiter), Dr. Andreas Mattner (Vorstandsvorsitzender der Stiftung) (v.l.).

Das Oskar Frech SeeBad mit dem Ziegeleisee.Das Schorndorfer Oskar Frech SeeBad zählt zu den besten Schwimmbädern in Deutschland. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ zeichnete das Bad mit einer Anerkennung in Höhe von 1.000 Euro aus. In der Begründung der Stiftung heißt es: „Ein zentrales Anliegen des kommunalen Bades ist das Vermitteln der Schwimmfähigkeit bei Kindern.

In Kooperation mit der Bürgerstiftung Schorndorf bietet das Seebad Grundschülern der dritten Klasse, die noch nicht schwimmen können, einen kostenlosen Schwimmkurs, der mit dem Erwerb des Seepferdchen-Abzeichens abgeschlossen wird.“ Zudem lobte die Jury das Baywatch-Programm: „Interessierte können sich dabei kostenlos zu Rettungsschwimmern ausbilden lassen. Nach bestandener Prüfung bieten die Stadtwerke Schorndorf den Rettungsschwimmern Minijobs. Auf diese Weise unterstützen inzwischen rund 70 „Baywatchler“ das hauptamtliche Personal.“

Freude und Stolz

„Wir freuen uns sehr über die besondere Auszeichnung für unser Oskar Frech SeeBad. Sie zeigt, dass wir mit unserem Konzept genau richtig liegen. Meinen herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team“, sagt Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer. „dass wir zu den besten Bädern in Deutschland gehören, macht mich sehr stolz, vor allem auf das hoch motivierte und engagierte Bäderteam. Die Kolleginnen und Kollegen setzen sich mit aller Kraft für ihr Bad ein, entwickeln immer wieder neue Angebote und sorgen mit diesem Engagement dafür, dass sich unsere Gäste sehr wohlfühlen“, ergänzt Andreas Seufer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schorndorf.

Stiftung„Lebendige Stadt“

Kürzlich wurde das Lehrschwimmbecken eingeweiht.Die vom Hamburger Unternehmer und Mäzen Alexander Otto gegründete Stiftung „Lebendige Stadt“ und der Deutsche Olympische-Sportbund (DOSB) zeichnen Bäder aus, die maßgeblich zum Erlernen des Schwimmens und Sporttreibens beitragen, sowie ökonomisch und ökologisch nachhaltig im Betrieb sind. Sie sollten Vorbild- und Nachahmungscharakter für andere Städte und Kommunen in Hinblick auf die ökonomische Nachhaltigkeit haben. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ verfolgt das Ziel, die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit der Städte zu fördern. „Schwimmbäder haben eine elementare Funktion bei der Vermittlung der Schwimmfähigkeit. Damit sind sie ein wichtiger kommunaler Bezugspunkt für viele Bürger und tragen zur Lebensqualität einer Stadt bei.“, so Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung. Von 275 Städten und Kommunen aus vier europäischen Ländern wurde das elypso-Schwimmbad der bayerischen Stadt Deggendorf als bestes kommunales Schwimmbad ausgezeichnet und erhielt ein Preisgeld von 15.000 Euro. Neben Schorndorf erhielten das Hallen- und Freibad Erding und das Wesavi-Bad in Nienburg an der Weser eine Anerkennung.