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Remstal Gartenschau feiert Halbzeit


Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein buntes Programm.

Man mag es kaum glauben, aber die Remstal Gartenschau 2019 hat schon Halbzeit: Am kommenden Wochenende, Samstag und Sonntag, 27. und 28. Juli, gibt es die riesengroße Bergfestparty für alle im Remspark in Schwäbisch Gmünd. Erwartet werden: Politiker Künstler und Musiker. Natürlich sind all diejenigen herzlich eingeladen, die irgendwie und irgendwo mit der Remstal Gartenschau 2019 zu tun haben oder sie einfach lieben und in der ersten Halbzeit zu treuen Fans geworden sind. Eine gute Einstimmungist es zudem für jene, die die zweite Hälfte endlich nutzen wollen, das Tal zwischen Essingen und Remseck am Neckar kennen zu lernen.

Finale des Kochduells auf dem Programm

Sie haben die Halbzeitbilanz in Schwäbisch Gmünd vorgestellt: Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer, Schwäbisch Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold und Thorsten Englert, Geschäftsführer der Remstal Gartenschau GbmH (v.l.).Der Remspark bietet an diesem Wochenende die Bühne für ein Programm, das in seiner Buntheit ganz dem entspricht, was wir in den letzten Wochen bei der Remstal Gartenschau 2019 in allen Städten und Gemeinden schon erleben durften. Los geht’s am Samstag, 27. Juli, um 16 Uhr mit dem Finale des Ersten Remstaler Koch-Duells: Drei Finalisten kochen auf der Bühne vor aller Augen um den Preis des Remstal Gartenschau 2019 Kochkönigs. Ab 19.30 Uhr feiert dann die SWR1 Band mit allen Bergfest-Gästen eine große und fröhliche Party. Die zur späten Stunde, dann wenn der Himmel über Schwäbisch Gmünd dunkler geworden ist, von einer grandiosen Lasershow gekrönt wird.

Nach dieser rauschenden Samstagnacht kann man am Sonntag, 28. Juli, bis 10 Uhr ausschlafen, um sich dann zum Gottesdienst einzufinden. Das sonntägliche Bergfest für die ganze Familie startet so richtig durch mit Chören, die sehr bunt und richtig toll sind: Ab 11 Uhr dabei ist der Männerchor Liederkranz Straßdorf 1858 e. V. & Stimmbänd, der Gesangsverein Rehnenhof und der Liederkranz Maitis, die von 14 Uhr an singen und schließlich der Chor aus der Gmünder Partnerstadt Faenza „Associazione Lirica Manfreda“. Da liegt viel Musik in der Luft.

Dazwischen kommt es nochmals zu einer Kochshow: Ab 12.30 Uhr zeigen die Europa-Miniköche, wie sie den Kochlöffel bravourös schwingen. Die passen ganz gut zur Gartenschau: Schon in den Jahren 1989 bis 1992 ist aus einer Aktion des „Ferienprogramm Bartholomä“ die Idee eines „Miniköcheclubs“ geboren worden. Das Motto für diese Aktionen ist: Gesundheit, durch richtige Ernährung in einer intakten Umwelt.

Halbzeitbilanz vorgestellt

„Seit 75 Tagen ist Remstal Gartenschau und seit elf Wochen herrscht Partystimmung im Remstal“, erzählt ein begeisterter Thorsten Englert, Geschäftsführer der Remstal Gartenschau 2019 GmbH. Gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Matthias Klopfer, zieht er kurz vor dem Bergfest eine Halbzeitbilanz. „Remsauf- und remsabwärts tummeln sich Menschen auf den Rad- und Wanderwegen oder im Kanu auf der Rems. Alle Veranstaltungen sind sehr gut besucht und ich habe noch nie so viele strahlende Bürgermeister und Oberbürgermeister gesehen.“

Erst kürzlich trafen sich alle 16 Kommunen wieder zu einer Gesellschaf-terversammlung und das Feedback war durchweg positiv. Korb, Remshalden, Mögglingen, Waiblingen, Fellbach, Schorndorf, Plüderhausen, Winterbach, Remseck am Neckar und Kernen hatten bereits Highlight-Woche und standen damit eine ganze Woche lang im Rampenlicht. Aktuell ist Schwäbisch Gmünd an der Reihe. Neben den zahlreichen Besuchern aus anderen Bundesländern wie Hessen, Bayern oder sogar Berlin, sind es vor allem die Remstäler selbst, die ihre Heimat neu entdecken: „Immer wieder komme ich mit Menschen ins Gespräch und erkundige mich woher sie kommen und wo sie schon überall waren. Es freut mich zu hören, dass jetzt Jeder mal aus seiner Komfortzone herauskommt und rechts und links schaut, was es sonst noch schönes hier im Remstal gibt“, sagt Matthias Klopfer.

Die gesteckten Ziele bereits erreicht

Die Ziele, die mit der Gründung der Remstal Gartenschau 2019 GmbH im Jahr 2015 ausgesprochen wurden, sind damit schon jetzt erreicht worden, berichtet der Aufsichtsratsvorsitzende. „Alle 16 Kommunen erstrahlen in neuem Glanz, die Infrastruktur wurde deutlich verbessert, es ist ein „Einer-für-Alle-Gen“ entstanden und die Menschen sind stolz und glücklich hier zu leben. Das Remstal hat sich schon jetzt zu einer neuen Naherholungs-Region entwickelt und es kommen begeistere Besucher aus Nah und Fern.“

Verkaufszahlen unterstreichen Erfolg

Die Verkaufszahlen der Dauerkarte und der Tagestickets unterstreichen den Erfolg. Knapp 72.000 RemstalCards wurden bisher ausgegeben und mehr als 50.000 Tagestickets verkauft. „Im Hinblick auf die Sommerferien lohnt es sich immer noch, eine Dauerkarte zu kaufen, denn zahlreiche kostenlose Angebote wie je ein freier Eintritt in die Freibäder im Remstal oder Vergünstigungen zum Beispiel für die Forscherfabrik in Schorndorf, Tripsdrill oder die BUGA Heilbronn sind im Bonus Buch, das es zur RemstalCard dazu gibt, enthalten“, so Englert.