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Die Interimsschule nimmt Gestalt an


Die einzelnen Module „schweben“ ein.

Die Kinder der Grundschule am Rainbrunnen haben seit dieser Woche in den Pausen viel zu bestaunen: Derzeit werden die insgesamt 110 Module für die Interimsschule auf dem dortigen Kleinspielfeld angeliefert und aufgebaut. Zum April soll die Schule bezugsfertig sein. 20 Container kann das beauftragte Unternehmen am Tag aufstellen, sodass rund drei Wochen Zeit bleiben, um den Innenausbau fertigzustellen. „Wir halten unsere Zusage, dass die Kinder am 1. April hier einziehen können“, sagte Schorndorfs Bürgermeister Thorsten Englert bei einem Pressetermin vor Ort nochmals zu. „Wir haben uns im Vorfeld intensive Gedanken darum gemacht, wie wir die Interimslösung an dieser Stelle bestmöglich umsetzen können.“ Mit dem Unternehmen Kleusberg habe man einen Partner gefunden, der optimale und qualitativ äußerst hochwertige Module für den Schulbetrieb zur Verfügung stellen kann - die farblich gestaltete und damit freundliche Fassade inklusive.

Ein Blick in eines der neuen Klassenzimmer – der Innenausbau steht noch an.Es entstehen zwei Gebäude in Modulbauweise, ein 50 Meter langes und zweistöckiges für die Klassenzimmer. Dazu ein zweites, einstöckiges und knapp 25 Meter langes Gebäude für Nebenräume, Büro und die Ganztagesbetreuung. „Wir freuen uns sehr und sind froh, dass wir diese gute und schnelle Lösung gemeinsam mit der Stadtverwaltung gefunden haben“, betonte Rektorin Karola Gross.

Knapp drei Millionen Euro investiert die Stadt Schorndorf in die mobile Schule, die bis 2022 Bestand haben wird. „Parallel planen wir bereits den Neubau der Grundschule hier am Standort Rainbrunnen, der bis in drei Jahren fertiggestellt sein soll“, erklärt Projektleiter Bernhard Gunesch vom Fachbereich Gebäudemanagement.